Herz­lich Will­kom­men!

Wir freu­en uns, Sie auf un­se­ren In­ter­net­sei­ten be­grü­ßen zu kön­nen!

Hier fin­den Sie so­wohl In­for­ma­tio­nen rund um un­se­re Apo­the­ke als auch zu ak­tu­el­len The­men der Ge­sund­heit. 

Auch auf den Apo­the­ken-Not­dienst­plan kön­nen Sie zu­grei­fen. Im Fol­gen­den möch­ten wir Ih­nen ei­nen kur­zen Ein­blick in un­se­re täg­li­che Ar­beit ge­ben, in der wir uns stän­dig um Ih­re Ge­sund­heit be­mü­hen und al­les dar­an set­zen, uns im­mer wie­der et­was neu­es, be­son­de­res ein­fal­len zu las­sen, da­mit es Ih­nen gut geht!
 

Aktuelles

Terminvergabe
Digitales Impfdokument.

Buchen Sie telefonisch unter der 06655/4242 einen Termin zur Vergabe des digitalen CovPass oder kommen Sie einfach ohne Termin bei uns vorbei. 

 

Bitte denken Sie in beiden Fällen an ihren Personalausweis und Ihr Impfdokument.

Ein echter Vorteil für Sie: Ihr Rezept wird digital!

 

Wir sind bereit und warten nur noch auf den Startschuss der Bundesregierung: Dann können Sie die Vorteile des neuen E-Rezepts bei uns voll ausschöpfen.

Gratis für Sie

 

Jeden Monat für Sie in unserer Apotheke, die neue Ausgabe der Apotheken Umschau.

UNSERE AKTUELLEN ANGEBOTE


Sammeln Sie unsere Bonuspunkte

Pro 10 Euro Einkaufswert* erhalten Sie einen Bonuspunkt. Für das volle Bonusheft bekommen Sie beim nächsten Einkauf einen 10 Euro Rabattgutschein.
 

 

*ausgenommen sind rezeptpflichtige Arzneimittel, Zuzahlungen, Rezeptanteile, Bücher, Dienstleistungen, Angebote und bereits rabattierte Ware.

Gratis Pflegehilfsmittel

Sie haben einen pflegebedürftigen Angehörigen oder sind selbst pflegebedürftig? 

Dann sollten Sie Ihren gesetzlichen Anspruch nutzen: Denn bei häuslicher Pflege mit einem anerkannten Pflegegrad stehen Ihnen monatlich kostenlose Pflegehilfsmittel im Wert von 40 Euro zu. Das umfasst alle zum Verbrauch bestimmten Produkte, die für die häusliche Pflege erforderlich sind - beispielsweise Einmalhandschuhe, Betteinlagen und Desinfektionsmittel.

Wir stehen Ihnen bei der Antragstellung gern zur Seite, übernehmen alle Formalitäten mit den Krankenkassen und beliefern Sie dann unkompliziert mit den benötigten Produkten.

 

Folgende Pflegehilfsmittel stehen Ihnen in diesem Zusammenhang zur Verfügung:

  • Hände- und Flächendesinfektionsmittel
  • Bettschutzeinlagen
  • Einmalhandschuhe
  • Mundschutz
  • Schutzschürzen

 

Sie haben Fragen oder möchten die Hilfsmittelpauschale beantragen? Rufen Sie uns an, schicken Sie uns eine E-Mail oder kommen Sie persönlich vorbei. Wir beraten Sie gern und freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.

Inkontinenzprodukte auf Rezept

Sie leiden unter Inkontinenz? 

Damit sind Sie nicht allein. Auch wenn kaum jemand (gern) darüber spricht und deshalb die Dunkelziffer hoch ist: In Deutschland gibt es Schätzungen zufolge etwa 6 bis 8 Millionen Betroffene – sowohl Frauen als auch Männer. Das Krankheitsbild verursacht oftmals einen großen Leidensdruck, und viele Betroffene ziehen sich aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück.

 

Glücklicherweise gibt es aber eine Vielzahl an hochwertigen Hilfsmitteln, die den Urin zuverlässig geruch- und geräuschlos aufnehmen. Ihr Arzt kann Ihnen ein Rezept dafür ausstellen, sodass die Krankenkasse die Kosten übernimmt.

Wir zeigen Ihnen gern in Ruhe und diskret verschiedene Möglichkeiten der Inkontinenzversorgung und beantworten Ihre individuellen Fragen. Sie erhalten von uns Gratismuster, damit Sie zu Hause verschiedene Produkte testen können und herausfinden, was für Sie am besten geeignet ist.

 

Sie haben Fragen zum Thema Inkontinenz und zur Abrechnung? Rufen Sie uns an, schicken Sie uns eine E-Mail oder Ihr Rezept per App. Wir beraten Sie gern!

MAGAZIN


In un­se­rem in­te­grier­ten Ma­ga­zin, fin­den Sie in­ter­es­san­te Bei­trä­ge und Ar­ti­kel rund um die The­men Ge­sund­heit und Well­ness.

Drosten: Booster-Impfung effektivste Waffe gegen Omikron




Eine Auffrischungsimpfung ist aus Sicht des Virologen Christian Drosten die beste Waffe gegen Omikron. - (c)Michael Kappeler/dpa

Eine Auffrischungsimpfung ist aus Sicht des Virologen Christian Drosten die beste Waffe gegen eine Infektion mit der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus.

«Was richtig schützt gegen Omikron ist die Dreifach-Impfung», sagte der Wissenschaftler von der Berliner Charité am Dienstag im Podcast «Coronavirus-Update» bei NDR-Info.

Deshalb sei die starke Konzentration auf die Booster-Impfungen in Deutschland richtig und wichtig. Mit Blick auf bisherige Beobachtungen, nach denen Omikron mutmaßlich mildere Krankheitsverläufe verursacht, sagte Drosten: «Ich denke, man kann das inzwischen sagen, dass das so ist.» Erhobene Daten wiesen darauf hin, dass bei Omikron-Infektionen ein kleinerer Anteil der Infizierten ins Krankenhaus müsse.

Hospitalisierungs-Risiko geringer

Drosten verwies auf eine Studie des Imperial College London mit Stand kurz vor Weihnachten, nach der bei einer Omikron-Infektion das Hospitalisierungs-Risiko insgesamt um bis zu 30 Prozent geringer sei als bei der Delta-Variante. Bei doppelt Geimpften sinke das Risiko um 34 Prozent, bei Menschen mit Booster-Impfung sogar um 63 Prozent. Bei den Ungeimpften, die sich mit der Omikron-Variante infizieren, sinkt demnach dieses Risiko immerhin um 24 Prozent.

Das sei angesichts der «vielen Ungeimpften, die wir leider in Deutschland haben», zwar eine gute Neuigkeit, so Drosten. Jedoch sei zwangsläufig mit ganz unterschiedlich schweren Verläufen zu rechnen und keine Entwarnung angebracht. Zudem zeige sich hier ganz deutlich der positive Effekt der Booster-Impfung: «Der Gewinn nicht geimpft zu zweifach geimpft ist nur zehn Prozent mehr, aber der Gewinn von zweifach geimpft zu dreifach geimpft ist dann fast eine Verdopplung.»

Dritte Impfdosis senkt Risiko signifikant

Auch eine dänische Studie aus dem Dezember zeige, wie wichtig Booster-Impfungen seien. Erst die dritte Impfdosis senke demnach das Risiko, sich mit Omikron anzustecken, signifikant, erklärte Drosten. Die doppelte Impfung trage wahrscheinlich weniger zur Verbreitungskontrolle bei. «Da sind wir ziemlich ungeschützt gegen Omikron und die Dreifach-Impfung, die macht den Unterschied.»

Angesichts der raschen Ausbreitung von Omikron prognostizierte der Virologe, die Variante werde nun zügig «das Geschäft übernehmen» und Ende Januar auch in Deutschland dominieren. Man gehe hierzulande derzeit von einer Verdopplungszeit der Omikron-Infektionszahlen von etwa vier Tagen aus, in anderen Ländern habe die Verdopplungszeit schon bei etwa zwei Tagen gelegen. Der derzeit vergleichsweise langsamere Anstieg der Omikron-Zahlen in Deutschland hänge vor allem mit den - im Gegensatz zu vielen anderen Ländern - noch geltenden Corona-Maßnahmen zusammen.

Änderung der Quarantäne-Regelungen

Am Freitag wollen Kanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidenten der Länder erstmals im neuen Jahr über den weiteren Corona-Kurs beraten. Dabei soll es auch um eine mögliche Änderung von Quarantäne-Regelungen gehen. Im Gespräch sind kürzere Zeiten insbesondere für Beschäftigte wichtiger Versorgungsbereiche, um zu viele Personalausfälle zu vermeiden. Drosten sagte, diese Verkürzung sei eine wichtige Überlegung. Bei einer großen Dynamik der Omikron-Welle werde man schließlich viele Arbeitskräfte verlieren, was «ein großer gesellschaftlicher Schaden» wäre.

Der Virologe warnte eindringlich davor, angesichts vergleichsweise milder Verläufe zu dem Schluss zu kommen, es sei besser, eine Infektion durchzumachen als sich impfen zu lassen. Auch junge, vollkommen fitte Menschen riskierten schwere Verläufe und beispielsweise Lungenschäden.

Mit Blick auf die nächsten Wochen und Monate sagte Drosten: «Wir werden ganz sicher auch eine steile Welle sehen, aber ich glaube, wir sind insgesamt auf einem Weg, so sagen wir mal Richtung Ostern, wo wir viele Möglichkeiten noch haben, viele Karten, die wir noch ziehen können.» Man müsse das Infektionsgeschehen moderieren und an den richtigen Stellen nachsteuern, forderte er.


Autor: dpa - 05.01.2022