Herz­lich Will­kom­men!

Wir freu­en uns, Sie auf un­se­ren In­ter­net­sei­ten be­grü­ßen zu kön­nen!

Hier fin­den Sie so­wohl In­for­ma­tio­nen rund um un­se­re Apo­the­ke als auch zu ak­tu­el­len The­men der Ge­sund­heit.

Auch auf den Apo­the­ken-Not­dienst­plan kön­nen Sie zu­grei­fen.
Im Fol­gen­den möch­ten wir Ih­nen ei­nen kur­zen Ein­blick in un­se­re täg­li­che Ar­beit ge­ben, in der wir uns stän­dig um Ih­re Ge­sund­heit be­mü­hen und al­les dar­an set­zen, uns im­mer wie­der et­was neu­es, be­son­de­res ein­fal­len zu las­sen, da­mit es Ih­nen gut geht!

MAGAZIN


In un­se­rem in­te­grier­ten Ma­ga­zin, fin­den Sie in­ter­es­san­te Bei­trä­ge und Ar­ti­kel rund um die The­men Ge­sund­heit und Well­ness.

Corona-Verdacht: Mysteriöse Kinder-Erkrankung aufgetreten




In mehreren europäischen Ländern sind bei Kindern ungewöhnlich schwere Erkrankungen festgestellt worden. In einigen Fällen wurde das Coronavirus nachgewiesen. Die Zahlen sind allerdings sehr niedrig. Foto: Christin Klose/dpa-tmn/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

New York (dpa) - Nach einigen Fällen in Europa sind nun auch bei mehreren Kindern in den USA ungewöhnlich schwere Erkrankungen festgestellt worden, die möglicherweise in Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen.


64 Kinder im Bundesstaat New York zeigten Symptome wie entzündete Blutgefäße, Fieber und Hautausschlag, teilte die zuständige Gesundheitsbehörde mit. Auch aus anderen US-Bundesstaaten wurden Fälle gemeldet. Zuvor waren unter anderem aus Spanien, Italien, Großbritannien, der Schweiz und Deutschland solche Fälle gemeldet worden. Ob ein Zusammenhang mit dem Coronavirus besteht, ist noch nicht abschließend geklärt.


Die Symptome ähneln denen des Kawasaki-Syndroms, das vor allem kleine Kinder betrifft und von dem Ärzte bislang nicht wissen, wie es ausgelöst wird. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und Ärzteverbände warnten Eltern bereits vor Panik - die überwiegende Zahl der Kinder, die sich mit dem Coronavirus infizierten, habe einen sehr milden Verlauf der Krankheit und erhole sich komplett. «Es bleibt eine sehr seltene Erkrankung», sagte auch die New Yorker Gesundheitsbeauftragte Oxiris Barbot.



Autor: Christin Klose